Scene
In der Umgebung des Hotels kann man sehr viele interessante Sachen unternehmen wie z.B. historische Sehenswürdigkeiten, Attraktionen und auch gesellschaftliche Betätigungen.
Das Böhmische Paradies mit der Ausdehnung von fast 180 km2 wurde zum „Geopark Böhmisches Paradies“ erweitert und bezieht z.B. auch die Höhlen von Bozkov und andere geologisch und touristisch interessante Plätze nicht nur vom „alten Böhmischen Paradies“ mitein. Auch der westliche Teil von Podkrkonoší und Horní Pojizeøí wurden mit eingeschlossen. Der Geopark Böhmisches Paradies liegt zwischen den Städten Jièín, Sobotka, Mnichovo Hradištì, Železný Brod, Bozkov, Jilemnice, Nová Paka und endet wieder in Jièín. Er erstreckt sich also auf dem Gebiet der Bezirke Liberecký, Královéhradecký und Støedoèeský.
Die Burg Kost
Die Burg Kost gehört unter die am best erhaltenen gotischen Burgen in Tschechien. Im Jahre 1346 kaufte Beneš von Vartemberk Sobotka und den ganzen Herrenhof von Sobotka. Kurz danach entschied er sich für den Bau eines sichereren Sitzes, als die alte Festung in Sobotka war. Das ursprüngliche bescheidene Burglein wurde nach 1370 in die heutige Gestalt von Petr von Vartemberk umgebaut, einem hoch und gut gestellten Beamten auf dem Hof von Karel IV. und seinem Sohn Václav IV. Sie besteht aus dem Biberštìjnský Palast und der Schwarzen Küche, dem Gebäude von Lobkovic am Eingang, dem Vartemberský Palast, Selemberský Palast und dem Turmpalast. Die Burg Kost ist zur Zeit im Besitz von Familie Kinský. Auf der Burg ist außer anderem auch eine Exposition der historischen Waffen aus dem Militärmuseum.
Trosky
Überbleibsel der Burg der Herren von Vartenberk, die im 14. Jh. auf einer steilen Basaltergussgestein ausgebaut war, das sich in zwei selbständige Türme trennte. Der höhere von ihnen, der vierkantige, heisst Panna, der niedrigere und robustere heisst Baba. Der Kern der Burg wurde vom Burgpalast und Vorhof mit Wirtschaftsgebäuden gebildet. Dank der Verteidigungssteinmauer und der günstigen strategischen Lage hielt die Burg allen militärischen Angriffen stand. Seit dem dreißigjährigen Krieg verödete die Burg. 1998 wurde die Burg Trosky zum Naturdenkmal erklärt.
Vìžák
Der Vìžický Teich (gekürzt auch Vìžák genannt) gehört zu den wundervollsten Teichen im Böhmischen Paradies. Direkt aus dem Wasserspiegel treten Sandsteinfelsen heraus – Felsentürme, auf deren Gipfel gibt es einen Aussichtspunkt der durch einen Steg vom Teichdamm zugänglichen ist. Das warme Wasser des Teiches lockt in den Sommermonaten zum Baden. Ein Brünnlein am Fuße des Felsens bildet eine der schönsten Szenarien des Böhmischen Paradieses.
Der Vìžický Teich mit dem unikalen Felsenufer gehört neben den Rokytòák, Vidlák, Krèák, Dolský, Nebák und Podsemínský Teichen zu den acht Geister-Teiche in den Tälern unter der Burg Trosky.
Kozákov
Kozakov ist ein nationales Naturdenkmal (162,8 ha, erklärt in 1985). Der höchste Gipfel von Podkrkonoší (744,1m) und dank der beträchtlichen Überhöhung über die Umgebung (fast 450 m vom Spiegel von Jizera bei Semily) die bedeutendste landschaftliche Dominante des Böhmischen Paradieses. Es ist ein Teil des Ještìdsko-kozákovsko-Rückens. Das Schutzgebiet liegt am südwestlichen Hang, wo sich tektonisch aufgehobene Felsenblöcke von Oberkreidensandsteinen vorfinden (Massiv von Drábovna mit einer in die Felsen eingehauenen Kammer, eine Pseudokarsthöhle Babí und Kudrnáèova Pec). Mìsíèní údolí (Mondtal) wird bergsteigerisch ausgenutzt. Der südliche und südöstliche Hang wird von Melaphyrenergussgestein gebildet, aus dem seit dem 16. Jh. Achate, Jaspise, Amethyste (Votrubùv lom – Votrubùv Bruch – südlicher Hang) gefördert werden. Auf dem Gipfel gibt es eine touristische Riegerhütte, ein neu aufgebauter Aussichtsturm (48,5 m) und einen Skilift.


